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Cover Magira 2006
Magira 2006

Im Mittelpunkt steht die sekundärliterarische Beschäftigung mit Fantasy - wichtigstes Medium ist das gedruckte Wort. In Artikeln und Rezensionen soll der Blick geworfen werden auf den Stand der Dinge Anfang des 21. Jahrhunderts. Populäre Autorinnen und Autoren, die Fantasy in den Allgemeinen Reihen, der Umgang mit den Klassikern, die neuen Klassiker (?).
Um sich einen Überblick über den Output der Verlage zu verschaffen, gehören Rezensionen unbedingt dazu - allerdings nur von Büchern, die von im jeweiligen Vorjahr herausgekommen sind, als Erstausgabe oder Taschenbuch-Erstausgabe.
Auch die anderen Medien dürfen, können und sollen vorkommen: was tut sich in TV und Kino, Hörspiel und auf dem Spielemarkt. Allerdings: Das gedruckte Wort hat Priorität und soll klar im Mittelpunkt stehen - Media Magazine gibt es genug.

Maximal drei Stories sollen das Angebot abrunden, dazu natürlich Illustrationen, Grafiken, Zeichnungen aktiver Künstler - ausdrücklich nicht nur Erstveröffentlichungen.

Wie steht es um den inhaltlichen Anspruch?
Lesbarkeit geht vor akademischer Akkuratesse. Boulevard ist nicht verboten. Diplomarbeiten schon eher. Die Herausforderung ist ja gerade, auch anspruchsvolle Themen so aufzubereiten, dass sie gut lesbar und verständlich sind - vielleicht noch mehr: dass es Spaß macht, sie zu lesen. Ein hohes Ziel: die Artikel sollen einen Umfang von 7-15 Druckseiten nicht überschreiten, spannend zu lesen und inhaltlich überzeugend, originell und auch unterhaltsam sein. Aber man wächst mit seinen Herausforderungen.

Bitte Themenvorschläge und Exposés an die Redaktion. Für unverlangt eingesendete Manuskripte wird keine Haftung übernommen. Honorar wird keines gezahlt, es gibt aber ein Belegexemplar.

 

   
       
 
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