Rezensionen zu MAGIRA 2007

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Das Fazit ist deckungsgleich mit den letzten Jahrbüchern. Sie geben einen guten Überblick über das phantastische Genre und nicht nur die Fantasy- Literatur. Für die unglaubliche Zahl von Veröffentlichungen und neuen Autoren ist es auf den ersten Blick überraschend, Autoren wie die Vampirschlampen mit ihren erotischen Vampirgeschichten zu finden oder Nachrufe auf Kurt Vonnegut sowie Robert Anton Wilson . Auf den zweiten Blick machen diese Artikel das Jahrbuch auch für Leser interessant, welche immer noch unter Fantasy „Sword and Sorcery“, leicht bekleidete Mädchen und dumpfe Muskelpakete verstehen. Das Niveau der Artikel ist sogar noch etwas höher als bei den letzten Jahrbüchern. Eine empfehlenswerte Anschaffung, die mehr als nur stupide Zahlenzauberei ist

Die sehr ausführliche Rezension von Thomas Harbach bei sf-radio.net

 

Wenn man bedenkt, was hier Abseits der großen Publikumsverlage an Umfang und Qualität für gerade einmal 13,90 Euro geboten wird, kommt man wie jedes Jahr aus dem Staunen kaum heraus und es ist für einen an der Materie Interessierten fast schon selbstschädigend, wenn man sich dieses Jahrbuch nicht zulegt.

» Zur kompletten Rezension von Oliver Naujoks in seinem Blog

In jedem Jahr lesen- und empfehlenswert.

» Zur kompletten Rezension von MAGIRA-Mitarbeiter Erik Schreiber für phantastik-news.de

Wer also einmal mehr als den neusten „Elfen”- oder „Zwerge”-Roman lesen und über den Tellerrand blicken möchte, ist mit dem „Magira-Jahrbuch” gut beraten. Hier schreiben Fans für Fans. Man muss sich nicht durch Dissertationen oder wissenschaftlich-trockene Abhandlungen quälen sondern erhält unterhaltsam geschriebene, aber dennoch gut recherchierte Artikel.

» Rezension von Christel Scheja für LITTERA

Sollte neben Pfeifenkraut in keinem Rucksack fehlen.

» Klaus G. Schimanski im Fandom-Observer 224, zu finden Online hier

   
       
 
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